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Yogastunden

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Zwei Tage im Wüstencamp
Hamed, der Bruder des Wüstenmanagers, holt uns von den Berbern ab. Dann standen wir vor unseren Wüstenzelt. Wir wurden erst mal herzlich bewirtet mit Datteln, Tee, frischen Früchten. Aber beim besten willen, es ging bei mir nichts mehr rein.
Hamid erklärte uns mit Google Übersetzung, was er mit uns vorhatte. Dann fuhren wir in seinem Jeep zu seinen Kamelen, die für Kamelrennen gezüchtet werden. So ein Rennkamel bringt eine Million Rial, 2,2 Millionen Euro. Dann fuhren wir in die Sanddünen zum Sonnenuntergang. Die Stille, der endlose Blick in die Dünen, die Wellenmuster die der Wind in den Sand zeichnete verzauberten mich.
Hamid machte mit seinem Handy Fotos auf den Dünen von mir. Die Sonne ging unter und es wurde richtig kalt. Jetzt saßen wir in Hamid’s Jeep und er sorgte für reichlich Adrenalinausschüttung. Wie ein Rennfahrer fuhr er die steilen Dünen hoch und der Jeep sprang förmlich auf der anderen Seite der steilen Dünen wieder herunter. Dabei jauchzte er vor vor Vergnügen und nahm noch gleich Anlauf zur nächsten steilen Düne. Fast senkrecht rollte der Jeep die andere Seite der Dünen herunter. Wir jauchzten nicht mit was ihn verwunderte und vielleicht auch etwas enttäuschte. Er fuhr er mit uns zum Camp zurück.
Eine sehr freundliche italienische Familie begrüßte uns mit Hallo Europa und die zwei fast erwachsenen Kinder fragten uns noch unseren Abenteuern aus.
Zum Dinner gab es Kamelfleisch und Makkaroni. Um unser Glück vollkommen zu machen fehlte nur noch Vino Rosso.
Die Nacht war klar und der Vollmond leuchtete uns den Weg in unser Zelt. Von wegen Stille. Wie auf dem Nürnburgring donnerten in der Ferne die Jeeps auf Sanddünen herum und gingen mir gewaltig auf die Nerven.

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